Holzzerstörende Pilze

Zu den pflanzlichen Holzzerstörern gehören überwiegend Pilze, deren Sporen allgegenwärtig sind. Unter bestimmten Umweltbedingungen keimen diese aus und können dann ihr Zerstörungswerk beginnen. In der Regel setzt dieser Vorgang allerdings eine Holzfeuchte von über 20% voraus, bezogen auf das Trockengewicht des Holzes. Die vier wichtigsten Bauholzpilze sind der «Echte Hausschwamm», der «Braune Kellerschwamm» (auch Warzenschwamm genannt), der «Weiße Porenschwamm» und der «Eichenporling». Erkennbar werden Bauholzpilze an ihrem Myzel – einem watteartigen Geflecht aus Zellfäden. Es durchzieht das Holz oder wird auf dessen Oberfläche sichtbar. Ist das Myzel ausreichend stark, werden Fruchtkörper gebildet. Dies sind flache, fladenartige Gebilde, die sich je nach Pilzart in Form und Farbe voneinander unterscheiden.

Liegt ein Pilzbefall vor, leiten wir nach der genauen Bestimmung des Pilzes unverzüglich die erforderlichen Schwammbekämpfungsarbeiten ein.

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